Abteilung für Makroskopie, Institut für Anatomie, Universität Leipzig

Die Abteilung für Makroskopie beschäftigt sich mit der Biomechanik des Beckens und der unteren Extremität des Menschen unter aus morphologischer und klinisch-funktioneller Sicht. Einen wichtigen Schwerpunkt bilden die Rolle der extrazellulären Matrix beim Lastabtrag des Bewegungsapparats und ihr Einfluss bei Verletzungsmechanismen. Zur Beantwortung der Fragestellungen stehen neben klassischen Präparationstechniken umfangreiche Anlagen zur Stück- und Schnittplastination und zur Herstellung makroskopischer Gefrierschnittpräparate zur Verfügung. Diese Verfahren werden durch Computertomographien, 3T- und 7T-Magnetresonanz-tomographien und durch Bildsegmentierungsverfahren ergänzt. Neben Materialprüfversuchen zur Ermittlung mechanischer Kenndaten humaner Gewebe setzt die Makroskopie auch Computersimulationen ein, um die Fragestellungen Becken und Bein zu beantworten. Inneruniversitär besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Labor „Gebrüder Weber“ der Orthopädischen Klinik, den Kliniken für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Neurochirurgie, Radiologie und mit dem Institut für Biophysik der Universität Leipzig. Die Makroskopie arbeitet zudem eng mit dem Fraunhofer IWU in Dresden, der Technischen Universität Chemnitz zusammen und kooperiert auf international mit dem Auckland Bioengineering Institute in Neuseeland und dem Institute of Anatomy der Nagoya University in Japan.

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