Abteilung für Makroskopie, Institut für Anatomie, Universität Leipzig

Die Abteilung für Makroskopie beschäftigt sich mit der Biomechanik des Beckens und der unteren Extremität des Menschen unter aus morphologischer und klinisch-funktioneller Sicht. Einen wichtigen Schwerpunkt bilden die Rolle der extrazellulären Matrix beim Lastabtrag des Bewegungsapparats und ihr Einfluss bei Verletzungsmechanismen. Zur Beantwortung der Fragestellungen stehen neben klassischen Präparationstechniken umfangreiche Anlagen zur Stück- und Schnittplastination und zur Herstellung makroskopischer Gefrierschnittpräparate zur Verfügung. Diese Verfahren werden durch Computertomographien, 3T- und 7T-Magnetresonanz-tomographien und durch Bildsegmentierungsverfahren ergänzt. Neben Materialprüfversuchen zur Ermittlung mechanischer Kenndaten humaner Gewebe setzt die Makroskopie auch Computersimulationen ein, um die Fragestellungen Becken und Bein zu beantworten. Inneruniversitär besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Labor „Gebrüder Weber“ der Orthopädischen Klinik, den Kliniken für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Neurochirurgie, Radiologie und mit dem Institut für Biophysik der Universität Leipzig. Die Makroskopie arbeitet zudem eng mit dem Fraunhofer IWU in Dresden, der Technischen Universität Chemnitz zusammen und kooperiert auf international mit dem Auckland Bioengineering Institute in Neuseeland und dem Institute of Anatomy der Nagoya University in Japan.

Fraunhofer IWU

Forschung für die Zukunft« lautet das Credo des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU. Mit einem Budget von 29 Mio. Euro, rund 510 hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Laboratorien für Werkzeugmaschinen, Umformtechnik, Mechatronik, Präzisionstechnik und Virtuelle Realität in Chemnitz, Dresden, Augsburg und Zittau zählt das IWU deutschlandweit zu den bedeutendsten Auftragsforschungs- und Entwicklungseinrichtungen.

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie

Die Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt verfügt seit mehr als 20 Jahren über weit reichende Erfahrungen auf dem Gebiet der Endoprothetik des Hüft- und Kniegelenkes sowie der Wirbelsäulenchirurgie. Darüber hinaus haben sich Spezialgebiete, wie die Fußchirurgie, die arthroskopische Chirurgie und gelenkerhaltende Verfahren etabliert. Die Klinik ist mit den anderen 15 leistungsfähigen Kliniken und Fachabteilungen des Krankenhauses eng verbunden. Das kann besonders für vorerkrankte Patienten, oder bei Komplikationen wichtig sein.

Technische Universität Chemnitz, Institut für Werkzeugmaschinen und Produktionsprozesse (IWP), Professur für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik

Die Professur für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik im Institut für Werkzeugmaschinen und Produktionsprozesse (IWP) ist ein international anerkanntes Zentrum der Lehre und Forschung im Bereich der Produktionstechnik. Eingebettet in die Schwerpunktfelder der TU Chemnitz – „Energy-Efficient Production Processes“, „Human Factors in Technologies“ und „Smart Systems and Materials" – bilden sowohl die Grundlagenforschung, als auch die Ausrichtung auf industrienahe Themen den Forschungsinhalt der Professur. Knapp 100 wissenschaftliche und technische Mitarbeiter in fünf Abteilungen – Werkzeugmaschinen, Steuerungs- und Regelungstechnik, Spanen, Umformen sowie Prozessinformatik und Virtuelle Produktentwicklung – forschen und lehren in einer engen Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU auf diesen Gebieten. Übergeordnetes Ziel ist dabei die Ausbildung ganzheitlich gebildeter, kompetenter und den Anforderungen der Industrie und Forschung gewachsener Absolventen.

Universität Leipzig, Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie

Die Orthopädische Klinik und Poliklinik zeichnete sich durch eine hervorragende technische und vor allem medizinische Ausstattung aus, mit nahtloser Einbeziehung der so wichtigen Bereiche Physiotherapie und Orthopädietechnik. Es wird das gesamte Spektrum der orthopädischen Krankenversorgung vorgehalten, wobei naturgemäß die Orthopädische Chirurgie im Vordergrund steht. Unter Beachtung der zunehmend bedeutsamen ökonomischen Vorgaben wurde ein der medizinischen Maximalversorgung entsprechendes Leistungsniveau erreicht.

Universitätsklinikum Jena, Institut für Physiotherapie

Das Universitätsklinikum Jena, mit einer über 200jährigen Geschichte, kann auf eine über 450 jährige Tradition der medizinischen Lehre - als eine der Gründungsfakultäten der Jenaer Universität, zurückblicken. Heute ist das Universitätsklinikum mit über 4900 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber der Region. Jährlich werden an unseren 26 Kliniken und Polikliniken über 52.500  stationäre Patienten behandelt und über 364.000 ambulante Konsultationen vorgenommen.  2300 Studenten der Medizin und Zahnmedizin erlernen hier die Heilkunst, an 25 Instituten forschen Wissenschaftler aus über 25 Nationen an der Weiterentwicklung der Medizin.

Westsächsische Hochschule Zwickau, Arbeitsgruppe Optische Technologien

Prof. Dr. Peter Hartmann wurde im Jahr 2003 als Professor für Optische Technologien und Experimentalphysik an die Westsächsische Hochschule Zwickau berufen. Die von ihm geleitete Arbeitsgruppe Optische Technologien im Institut für Oberflächentechnologien und Mikrosysteme beschäftigt sich insbesondere mit angewandter Forschung im Bereich Optische Messtechnik und Lasertechnik.

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