Erfolgreiche Habilitation

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Der medizinischen Leiter des Netzwerks Kunstgelenk, Herr Dr. med. habil. Torsten Prietzel, hat am 18.03.2014 erfolgreich seine Habilitationsarbeit verteidigt.
Das Thema der Arbeit lautet: Die hüftstabilisierende Wirkung des atmosphärischen Druckes und resultierende Konsequenzen für die Luxationsprophylaxe nach Hüftendoprothetik - Experimentelle und klinische Untersuchungen -

Präsentation auf der Middle East Conference on Biomedical Engineering in Qatar

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Im Rahmen der Middle East Conference on Biomedical Engineering in Qatar (17. – 20. Februar) wurde das Forschungsprojekt zur objektiven Ermittlung der Beinlänge präsentiert. Eine wesentliche Problemstellung bei Hüftimplantat-Operationen ist die exakte Rekonstruktion der Beinlänge. Diese kann intraoperativ sehr leicht durch eine einzubringende Hüfttotalendoprothese (HTEP) variiert werden. Zur objektiven Ermittlung der Beinlänge wurde die Microsoft Kinect Kamera verwendet.

Vortragsreihe bei Porsche Leipzig

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Am 25. Januar fand ein Symposium des Netzwerks Kunstgelenk bei Porsche Leipzig statt. Schwerpunktmäßig beschäftig es sich mit der Entwicklung von künstlichen Gelenken der nächsten Generation. Mehr als 110 Teilnehmer hatten sich im Vorfeld angemeldet. Inhaltlich standen sowohl erste Ergebnisse der Zusammenarbeit als auch Ziele und Visionen der Kooperation auf dem Programm. Im Netzwerk haben sich deutschlandweit Krankenhäuser, produzierende Unternehmen aus der Medizintechnik, Forschungseinrichtungen sowie Prüflabore zusammengeschlossen, um gemeinsam an Lösungen für konkrete Probleme im Klinikalltag zu arbeiten.

Delegationsreise nach Oman und Katar

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Vom 16. bis zum 21. November 2013  wurde das Netzwerk Kunstgelenk durch das Fraunhofer IWU im Rahmen einer Delegationsreise in Oman und Katar präsentiert.  Geleitet wurde sie vom Chef der sächsischen Staatskanzlei, Dr. Johannes Beermann. Er vertrat dabei Sozialministerin Christine Clauß.

Das Ziel der Reis war es, das Gesundheitssystem und Zukunftspläne von Oman und Katar kennenzulernen, um gezielt Forschungskooperationen in die Wege zu leiten.

Genehmigung des Projektes „Mega-Endoprothese“

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Implantate für den Oberschenkelknochen-Ersatz, sogenannte Megaendoprothesen, werden zur Überbrückung bzw. zum Ersatz sehr großer Knochen-Defekte eingesetzt. Sie kommen v. a. operativen Tumorbehandlungen und zunehmend beim Implantatwechsel zur Anwendung. Zu den grundlegenden, bisher nicht umgesetzten Anforderungen, gehören u.a. ähnliches Gewicht wie Knochen, kein Materialversagen, anatomisch korrekte Anbindung von Weichteilgewebe und geringes Infektionsrisiko.