PRÄZISION – PERFEKTION – PATIENTENSICHERHEIT

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Am 30. Januar folgten 116 Teilnehmer der Einladung des »Kunstgelenk Netzwerk Endoprothetik«, das zu einem Workshop nach Zwickau in das August Horch Museum geladen hatte. 

In den Referaten wurden u. a. klinische und technologische Aspekte erläutert sowie erste Projektergebnisse vorgestellt. Neben dem gegenwärtigen Entwicklungsstand wurden offene Fragen, Herausforderungen, Lösungsansätze und Perspektiven angesprochen. Den Abschluss

der erfolgreichen Veranstaltung bildete eine Besichtigung des August-Horch-Museums.

Veranstaltung im August Horch Museum Zwickau

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Am 30. Januar möchten wir die Veranstaltung unseres Forschungsnetzwerks Kunstgelenk im August Horch Museum Zwickau durchführen, zu der wir Sie recht herzlich einladen.

Details finden Sie anbei im Programmheft, in dem auch der Link zur Online-Anmeldung platziert ist.

Von der Idee zur Anwendung

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Unter dem Motto »Von der Idee zur Anwendung« präsentierte das Netzwerk Kunstgelenk auf der Medizintechnikmesse MEDTEC in Stuttgart vom 3.-5. Juni erste Forschungsergebnisse.
Es handelt sich dabei um ein neuartiges Messsystem zur objektiven Ermittlung des Hüftrotationszentrums und der Beinlänge für Hüftimplantat-Operationen. Diese Parameter sind wichtige Qualitätskriterien, um die ursprüngliche  Biomechanik wiederherzustellen.

 

Präsentation beim Innovationstag Mittelstand

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Am 22. Mai präsentierte das Netzwerk Kunstgelenk beim Innovationstag Mittelstand in Berlin ein Messsystem für Hüft-Operationen.
Die Informationen über die Beinlänge und das Hüftrotationszentrum sind wichtige Qualitätskriterien bei der Einbringung von Hüftimplantaten, um die ursprüngliche Biomechanik wiederherzustellen.
Durch dieses Messsystem können diese objektiv ermittelt werden.

Genehmigung des Projektes „Entwicklung eines universellen Instrumentariums zur knochenschonenden Entfernung von Hüftgelenkpfannen-Endoprothesen“

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Da die Implantat-Lebensdauer nur ca. 12-15 Jahre beträgt und die Patienten immer jünger werden, wird die Anzahl der Implantat-Wechseloperationen (Revisionen) stark zunehmen. Zur Entfernung des Implantats sind hersteller-spezifische Instrumentarien erforderlich. Da es sich kein Krankenhaus finanziell bzw. logistisch leisten kann, Revisionsinstrumente verschiedener Hersteller zu lagern, würde ein universell einsetzbares Instrument einen sehr großen Vorteil darstellen.  

Das Ziel des Projektes ist es,  ein universelles Instrumentarium für die knochenschonende Entfernung von Hüftgelenkpfannen-Endoprothesen verschiedener Hersteller zu entwickeln.