Ankündigung Netzwerktreffen

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Am 1. Dezember 2017 wird das nächste Netzwerktreffen im Golfhotel Blankenhain stattfinden.

Bewilligung Projekt - VeRo-Adapt

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Die Versorgung von Beinamputierten mit einer mobilisierenden Prothese stellt eine zentrale Aufgabe der modernen Orthopädietechnik dar. Hierbei muss in zahlreichen Arbeitsschritten für jeden Patienten eine hochgradig individuelle Lösung angefertigt und eingepasst werden. Nicht selten sind aufwendige Nacharbeiten sowie Anpassungen vorzunehmen. Ziel dieses Projektes ist es, einen Verschiebeadapter mit einer geringen Aufbauhöhe zu entwickeln, der sich in je zwei rotatorische bzw. translatorische Richtungen verfahren lässt. Außerdem wurde ein unterstützendes Messsystem zur Positionierung des Ankers konstruiert, um somit die Verweildauer des Patienten zu reduzieren.

Projektpartner sind MSB-Orthopädietechnik, das Forschungstransferzentrum der Westsächsischen Hochschule Zwickau sowie das ZESBO der Universität

Bewilligung Nachwuchswissenschaftlergruppe an der Westsächsischen Hochschule Zwickau

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Das Ziel der Nachwuchswissenschaftler ist  die Entwicklung eines verschleißarmen langzeitstabilen Hüftimplantats mit integriertem Stoßdämpfer zur Minimierung der Lastspitzen. Weiterhin soll ein bionisches intramedullären Implantats zur Behandlung von Femurfrakturen entwickelt werden. Für beide Implantate ist die Konstruktion eines gemeinsam nutzbaren neuartigen Prüfstands zur Beurteilung der Dämpfungseigenschaften erforderlich. Ein zusätzlicher wichtiger Aspekt zur objektiven Beurteilung ist die Analyse neuer Rehabilitationskonzepte und Bewertung der Versorgungsqualität bei derzeit verwendeten Implantaten.

Genehmigung des Forschungsprojektes „Kunstgelenk - Messprothese“ beantragt durch das ZESBO Leipzig und die NRU GmbH Neukirchen

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Bei der jährlichen Folgeuntersuchung von HTEP-versorgten Patienten, wird per Röntgenbildanalyse überprüft ob eine abriebbedingte Kopfdezentrierung der Prothese vorliegt. Dieses Verfahren ist einerseits sehr fehleranfällig und bedingt eine jährliche Röntgenstrahlenbelastung des Patienten.

Das ZIM-geförderte Projekt zielt aufgrund dessen darauf ab, eine „smarte“ Prothese zu entwickeln, welche, über integrierte Messtechnik, Abrieb bzw. Kopfdezentrierungen genau bestimmen kann. Die Messdaten der Prothese sollen bei der jährlichen Folgeuntersuchung einfach und schnell über ein externes Gerät ausgelesen und analysiert werden können und dem Arzt so Aufschluss über den Zustand von Kopf und Pfanneninlay der Prothese geben.

NRU GmbH

Weiterführung nach Förderphase

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Am 22.05.2017 fand das Treffen des Netzwerks Kunstgelenk am Fraunhofer IWU in Dresden statt. Nach dem Bericht über die absolvierten Forschungsprojekte und die Netzwerkarbeit, wurde beschlossen, das Netzwerk Kunstgelenk auch über die Förderphase hinaus weiterzuführen.